TTF Liebherr Ochsenhausen

Seit mehr als zwei Jahren besteht nun bereits die Partnerschaft zwischen dem mobilen Tischtennismuseum und dem TTF Liebherr Ochsenhausen sowie dem Hotel Mohren, in welchem Ludwig Zwerger, Vorstandsmitglied des TTF Liebherr und Eigentümer des Hotels, sich einen lang gehegten Wunsch erfüllt hat - eine Sportbar mit den Themen Fußball und Tischtennis. Hier wird durch einige sehr alte Ausstellungsstücke ein Teil der alten Tischtennisgeschichte mit dem heutigen Spitzensport in Championsleague und Bundesliga verbunden.

Borussia Düsseldorf

Häufiger Standort für Ausstellungen des Museums ist seit etwa 15 Jahren das Tischtenniszentrum der Borussia aus Düsseldorf. Aufgebaut wurde die Beziehung schon vor fast 50 Jahren, als die Verantwortlichen bei Borussia meine sportlichen Gegner waren. Später, als der Post SV Mülheim aus der Bundesliga abgestiegen war, suchte ich ein neues Ausstellungsdomizil und fand es bei meinen alten Sportkameraden, die sehr angetan waren, wenn ich bei Bundesliga- und Champions-League-Spielen, besonders aber bei den "kids-open", den Besuchern die Geschichte unseres Sports nahe brachte.

Tamasu Butterfly

Meine besondere Beziehung zu Tamasu Butterfly, dem Hersteller hochwertiger Produkte für den Tischtennissport mit langjähriger Tradition, begann 1989 bei der WM in Dortmund. Ich war der Attache der palästinensischen Nationalmannschaft, und die Spieler bestanden darauf, dass ich sie auch während der Gruppen- und Platzierungsspiele betreuen sollte (ihren aus dem Libanon drei Tage verspätet anreisenden Coach lehnten sie ab).

 

TTC Zugbrücke Grenzau

Auf großen Respekt vor der gegenseitigen Leistung beruht seit langen Jahren die freundschaftliche Beziehung zwischen dem "Macher" des TTC Zugrücke Grenzau, Manfred Gstettner, und mir. Bewundernswert auch seine unternehmerische Leistung beim Aufbau und der Weiterentwicklung des Hotels Zugbrücke, das seit einigen Jahren mit großem Erfolg und Ideenreichtum von seinem Sohn Olaf fortgeführt wird.

Deutscher Tischtennis Bund (DTTB)

Es war 1992 der damalige Präsident und heutige Ehrenpräsident, Hans-Wilhelm Gäb, der den Vorschlag, eine Ausstellung mit Anstecknadeln während der EM 1992 in Stuttgart zu machen, annahm. Nach der EM bezeichnete er das Projekt als "Mosaikstein, der zum Erfolg der Veranstaltung beigetragen hat".